Immobilien sind nach wie vor eine durchaus sichere Geldanlage. Im Zeitalter der Banken- und Wirtschaftskrisen kann man sein Geld in der Regel nicht besser als in Immobilien anlegen. Jedoch ist hierbei natürlich die Voraussetzung, dass auch wirklich genügend Eigenkapital vorhanden ist. Bei zu geringem Eigenvermögen müsste man zu hohe Schulden bei der Bank aufnehmen und der Kauf einer Immobilie würde sich nicht lohnen.

Bei den Schönen und Reichen hingegen wimmelt es nur so vor Immobilien. Dass das ein lukratives Geschäft sein kann, zeigen viele Beispiele (Ferienwohnung auf Rügen oder Nizza), vor allem dann, wenn man eine Immobilie in den schönsten Gegenden der Welt besitzt. Aus diesem Grund werden mittlerweile nicht nur Immobilien im eigenen Land, sondern auch im Ausland gekauft. Zum einen hat das den Grund, dass sich viele Menschen auch im Urlaub wie zu Hause fühlen wollen. Dies gelingt natürlich dann, wenn man sich im Ausland einen Zweitwohnsitz baut oder kauft.

Aus diesem Grund gibt es heutzutage auch im wunderschönen und immer beliebter werdenden Urlaubsland Chile immer mehr Menschen, die sich dort eine Immobilie kaufen wollen. Natürlich reicht es dabei nicht, im Internet mal eben Überschriften wie Immobilien vermieten mit Immonet.de durchzulesen. Am besten man fliegt vor Ort und macht sich ein genaues Bild von den Gegebenheiten.

Hat man mit der Sprache Probleme, sollte man unbedingt jemanden dabei haben, der fließend spanisch sprechen kann. Der Vorteil von einem eigenen Haus in Chile ist, dass man es während der Zeit, die man nicht dort verbringt, vermieten kann. Befindet sich das Haus auch noch in einer beliebten Touristengegend wie zum Beispiel Santiago, so kann man dort relativ hohe Mietpreise verlangen und schöpft somit unheimlichen Gewinn aus der Immobilie im Ausland.

Der Nachteil jedoch, dass man selbst nicht vor Ort ist, sodass man einen Vertrauten beauftragen muss, sich um die Anliegen der Mieter zu kümmern.